Blutzucker

Damit wir auch jeden Tag unsere Leistung bringen braucht der Körper Kohlenhydrate, diese werden im Darm dann in Glucose umgewandelt und ist somit ein wichtiger Energieträger für unser Blut.

Das Insulin ist ein Hormon, dass den Glucosehaushalt im Körper steuert. Es bewirkt, dass sich die Zellen den Blutzucker nehmen und verwerten können. Setzt also nach einer Mahlzeit der Blutzucker an, setzt die Bauchspeicheldrüse Insulin frei. Insulin bewirkt also eine Senkung des Blutzuckers.

Die Zuckerkrankheit auch Diabetes Mellitus genannt, entsteht wenn die Bauchspeicheldrüse nicht mehr funktioniert bzw. kein Insulin mehr produzieren kann. Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit. Es gehört zu dem metabolischen Syndrom, dazu gehören auch Bluthochdruck, Störungen des Fettstoffwechsels und Fettsucht.
Meist muss der Patient nüchtern sein, wenn Blutzucker gemessen wird. Dieses Blut kann man an der Fingerkuppe oder am Ohrläppchen entnehmen.

Blutzucker-Werte

- Normalwert (nüchtern)70-90 mg/dl
- Grenzbereich (gestörte Glucosetoleranz)90-110 mg/dl
- Diabetes über 110 mg/dl

Zusammensetzung des Blutes

Das Blut ist in einem ausgewogenen Verhältnis. Gerät es aus dem Gleichgewicht kann es ein Zeichen für eine Krankheit sein

Normalwerte Frauen
- Rote Blutkörperchen (Erythrozyten) 4, 2-5,5 Mio/µl
- Roter Blutfarbstoff (Hämoglobin) 12,0-16,0 g/dl
- Weiße Blutkörperchen (Leukozyten) 4000-10 000 Mio/µl
- Blutplättchen (Thrombozyten) 150 000-400 000 Mio/µl

Normalwerte Männer
- Rote Blutkörperchen (Erythrozyten) 4,4-6,0 Mio/µl
- Roter Blutfarbstoff (Hämoglobin) 14,00-18,00 g/dl
- Weiße Blutkörperchen (Leukozyten) 4000-10 000 Mio/µl
- Blutplättchen (Thrombozyten) 150 000-400 000 Mio/µl

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